vor 39 Minuten
Mittwoch, 2. November 2011
Nachts auf den Straßen (1952)
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3 Kommentare:
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Mir hat er auch gut gefallen, auch wenn ich ihn nicht gleich mit GROSSE FREIHEIT NR. 7 vergleichen würde. Der Anfang hat mich stark an GAS-OIL von Gilles Grangier erinnert. Da gibt Jean Gabin den alternden und etwas brummigen Fernfahrer. Auch er gerät nachts an einen Verkehrsunfall mit einem toten Ganoven, der einen Haufen Geld dabei hatte. Dann entwickeln sich die Geschichten auseinander, aber auch bei GAS-OIL gibt es eine Femme Fatale (Ginette Leclerc) mit Verbindungen zur Unterwelt.
AntwortenLöschenMir ging es dabei tatsächlich nur um die Qualität von Albers, das hat nichts wirklich mit dem Film zu tun. Dabei fand ich es logischer ihn mit sich selbst in einem Käutnerfilm zu vergleichen. Natürlich ist es eine andere Rolle, hier ist er ja nicht der Hamborger Jong oder Seefahrer. Trotzdem kann er auch ein bisschen dieser zerrüteten Figur, von Wehmut, Fernweh und Sehnsucht mit auf die Straße bringen.
AntwortenLöschenDer jüngere Gas-Oil, jetzt wo du es ansprichst, ist vielleicht trotzdem in gewisser Form vergleichbar, obschon ich den damals auf Arte eher lau fand und mich auch nicht mehr viel der Handlung entsinnen kann. Ich glaube aber, daß er das, was ich meinte, nicht transportiert.
Und welches Label betteln wir jetzt geschlossen um eine DVD an?
Also ich fand das Interview klasse. Aber Bela kann machen was er will. Ihm könnte ich eh stundenlang zuhören :D
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