Intergalaktische Filmreisen: Kritiken, Empfehlungen, Kommentare und Analysen

Intergalaktische Filmreisen: Kritiken, Empfehlungen, Kommentare  und Analysen
Das Videoregal... unendliche Weiten... ein Affenmensch stellt sich den unerbittlichen Attacken der Filmindustrie. Ein Forschungsprojekt über Blu-ray Disc, DVD, VHS und Kino. Garantiert antizyklische Reviews aus dem All.

Donnerstag, 2. August 2012

Updatenix und Schreibefix

Das ganze Internet ist dem Umzug der Intergalaktischen Filmreisen gefolgt. Das ganze Internet? Nein. Ein kleiner Teil hat offenbar noch nicht die Feeds, Bookmarks oder Links aktualisiert, denn noch kommen hier und da vereinzelte Weiterleitungen über Blogspot zu meiner neuen Adresse.

Alles Neue erfahrt ihr wie gewohnt über Google+, Twitter, das neue RSS-Feed der Intergalaktischen Filmreisen oder auch bei Bloglovin.

Ob ihr was verpasst habt in den letzten Wochen und Monaten? Entscheidet selbst.

Zu meinem eigentlichen Hauptthema, den Filmreviews gab es folgende Texte:
The Amazing Spider-Man (2012)
Sing mir das Lied der Rache (1973)
Drei blaue Jungs, ein blondes Mädel (1933)
Kiss Daddy Goodnight (1987)
Hostel 3 (2011)
Twister (1996)
Fantastic Four (2005)
Steel Frontier (1995)
Octaman - Die Bestie aus der Tiefe (1971)
Das Grauen aus der Tiefe (1980)
The Image (1975)
Sharktopus (2010)
Die Fratze (1971)
Astronaut Farmer (2006)
Bloodnight (1989)
Paco - Kampfmaschine des Todes (1986)
The Executioner 2: Karate Inferno
Die Verdammten der blauen Berge (1964)
Supersonic Man (1980)
A Nightmare on Elm Street (1984/2010)
Freitag, der 13. (2009)
Daimajin - Frankensteins Monster erwacht (1966)

Des weiteren habe ich mir Literatur vorgeknöpft:
Horst der Held (1998/1999)

Etwas Reiseproviant getestet:
Spreequell Berliner Fassbrause

Kommentare verfasst:
Auch ich bin Jäger und Sammler, Konsument, Gammler und Zuhauseverrammler
Eco-Case oder das Gegenteil von gut ist gut gemeint

Die Medienampel geschaltet:
Die monatliche Medienampel 06/12
Die monatliche Medienampel 05/12
Die monatliche Medienampel 03/12 & 04/12

Mit den Lesern geschnattert:
Mein Nebenjob ist Kunde
Du bist ein Nerd, wenn...
Sag mal Oma...
Dosenfetischismus
Der Blog - Schrecken ohne Namen
Alles ist besser mit...?

Mit Stöckchen um mich geschlagen:
Muff, Staub und Skorpione - Das Literaturstöckchen
Ein invalides Filmstöckchen
Ein Filmstöckchen im Plauschrausch

Komische Fragen gestellt:
Büchersammlung über Onlinedatenbank archivieren?

Den Media Monday gefeiert:
Media Monday #51-56
Media Monday #50
Media Monday #49
Media Monday #48
Media Monday #47
Media Monday #46
Media Monday #45
Media Monday #44
Media Monday #43
Media Monday #42
Media Monday #41
Media Monday #40

Ich hoffe auch die letzten alten Leser hiermit vom neuen Konzept zu überzeugen und freue mich auf euren Anschluß an die Stammleserschaft.

Euer Intergalactic Ape-Man

Freitag, 6. April 2012

Ich bin umgezogen. Bitte weitersagen!

Liebe Leserinnen und Leser,

die Intergalaktischen Filmreisen sind umgezogen. Aber natürlich geht es schon weiter. Auch ein abschließendes Statement zu Aktion deutscher Film ist noch in Vorbereitung! Um nichts zu verpassen update bitte deine Bookmarks, Links und Feedreader. Sag es auch deinen Lesern und Freunden. Und deiner SplatterMutti! Die Inhalte werden in absehbarer Zeit nur noch über die neue Adresse abrufbar sein.

Ich danke für viele tolle Monate eurer Aufmerksamkeit und anregende Diskussionen und freue mich auf eine schöne neue Zeit.

Euer Intergalactic Ape-Man

Sonntag, 1. April 2012

Auf Wiedersehen! Eine Reise neigt sich dem Ende.

Liebe Leserinnen und Leser,

ich bedanke mich an dieser Stelle schon einmal für die lange Treue. Es wird euch aufgefallen sein, daß in den letzten Monaten nicht nur für mich die Möglichkeit zurückging, meinen Gedanken Ausdruck zu verleihen. Es gab auch unlängst eine Vielzahl technischer Änderungen, die den Alltag dieses hier geführten Blogformates zusätzlich erschwerten. Nein, dies ist kein Aprilscherz. Die intergalaktische Filmreise neigt sich wirklich dem Ende zu.

Natürlich wird es weitergehen. Nicht ganz mit auf Hochglanz poliertem Deck ignoriere ich die kleinen Detailarbeiten, um euch schon einmal auf die kleine Hafenrundfahrt einzuladen. Die technischen Umstände haben gezeigt, daß es nur zu weiteren Konflikten führen würde, noch weiter auf Blogspot zu posten. Deshalb soll der Wechsel nun wie geplant zum Monatswechsel starten. Ich freue mich auf eure Besuche. Bitte vergesst außerdem nicht, eure Linklisten und Blogrolls zu aktualisieren. Wir sehen uns wieder auf:

http://filmreviews.gemeinschaftsforum.com/

Euer Intergalactic Ape-Man

Donnerstag, 15. März 2012

The Devil's Wedding Night (1973)

Es war einmal zu einer nicht all zu fest bestimmten Zeit, man schätze 19. Jahrhundert. Alle fünfzig Jahre steht der übersetzt titelgebende Full Moon of the Virgins am Himmel Transylvaniens. Die Gebrüder Schiller machen sich just zu diesem Zeitpunkt auf in das Land Draculas, um den Ring der Nibelungen aufzuspüren, den sie natürlich dort vermuten. Wenn ein Streifen wie The Devil's Wedding Night des einschlägig für dünne Filmchen und Stock Footage berüchtigten Luigi Batzella (wobei Stoßtrupp in die Wüste ein noch recht passables Guilty Pleasure darstellt), bei dem ferner auch noch Joe D'Amato die Kamera geschwungen hat, so anfängt, dann läuten mehr die Alarm- denn die Kirchenglocken. Verstärkt werden Befürchtungen natürlich auch dadurch, daß man über die Jahre geschädigt wurde von unzähligen Dracula Adaptionen und Variationen, von denen mir spontan allein im Hörspielbereich sieben Produktionen einfallen würden.

Montag, 12. März 2012

Media Monday #37

Liebe Medienfreundinnen und Medienfreunde,

die Woche ist irgendwie schon wieder rum und Wulf sein Medienmontag ist langsam im Alter für die nächste Midlifecrisis. Wie passend also, daß ich kurz aus der Sportrakete vorbeiwinke, wie ich auf dem Weg zur nächsten Heldentat bin.

Montag, 5. März 2012

Media Monday #36

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich richte meine Fliege und bürste einen Fussel von meinem Frack, denn zu dieser feierlichen Stunde ist es einmal wieder so weit für den nächsten Medienmontag, denn es ist heute Montag und womit sonst sollte man seinen Feierabend nun begehen, abgesehen von der zeiDverschwÄndung (die man ja durchaus kombinieren kann)?

Donnerstag, 1. März 2012

Die 7 Masken des Judoka (1967)

Da heißt ein Film Die sieben Masken des Judoka und man bekommt als Intro eine Runde Kendo serviert. Es ehrt jedoch die Macher, dies tatsächlich zu erkennen. Als Medallienträger wird der Judokämpfer Marc Briand nun zu einer tragenden Rolle in einem Agentenfilm, der sich auf den Ernie Clerc Roman der Judoka in der Hölle beruft.
Ob die Vorlage sich schon Inspiration geholt hat ist mir unklar, doch das Fehlen britischer Eleganz und Gediegenheit täuscht nicht darüber hinweg, daß dieser Eurospy-Reißer eindeutig Anlehnung an die erfolgreich vorangegangenen James Bond Filme Feuerball und Mann lebt nur zweimal nimmt.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Die monatliche Medienampel 02/12

Liebe Medienfreundinnen und Medienfreunde,

heute bin ich direkt froh, mich für diese Form des Monatsrückblicks entschieden zu haben. Weiter drückt die Zeit, so daß ich mich an dieser Stelle ganz frisch, fromm, fröhlich und frei der Intention dieser Telegrammform widme und einfach kurz den Konsum Revue passieren lasse.

Montag, 27. Februar 2012

Media Monday #35

Liebe Dudes und Dudistinnen,

es ist schon wieder Montag, fast Ostern, Weihnachten und Neujahr. Also klopfe ich wieder mit meinem affigen Hasenfuß, blicke auf meine riesige Taschenuhr und versuche ein Maximum an Zeit auf Wulfi seinen Medienmontag zu verwenden.

Samstag, 25. Februar 2012

The Ghost of Slumber Mountain (1918)

Nachdem er seine animatorischen Fähigkeiten in seinen Kurzfilmen The Dinosaur and the Missing Link und R.F.D. 10,000 B.C. nicht nur erprobt, sondern bereits unter Beweis gestellt hatte, wurde der heute als Stop-Motion-Legende bezeichnete Willis H. O'Brien vom Produzenten Herbert M. Dawley um Mitarbeit an The Ghost of Slumber Mountain gebeten. Dies sollte für O'Brien zugleich der erste Film werden, der seine Effektarbeit mit realen Schauspielern kombiniert, wenn auch noch nicht so stark interagierend.

R.F.D. 10,000 B.C.: A Mannikin Comedy (1916)

Mit dem 1917 im Paket seiner Kurzfilme an die Edison Company verkauften R.F.D. 10,000 B.C. schließt Willis H. O'Brien unmittelbar an den Stil seines vorhergehenden Werkes The Dinosaur and the Missing Link an und liefert abermals eine vollanimierte Steinzeitmenschenkomödie, bei der die Dinosaurier nun mittlerweile im Stil von Familie Feuerstein zum Nutztier umfunktioniert worden sind. Das Ergebnis ist demzufolge nicht nur rückwärtig in den Zeiten vermischt, sondern berichtet von einem Postboten, der mit seinem Sauriergespann loszieht und Valentinsbriefe lesend und vertauschen in das Liebesleben seiner Mitbewohner eingreift. Hier wird sogar ein Mensch in zwei Hälften gerissen, doch die Pointe ist diesmal nicht ganz so zielgenau.
Inhaltlich Geschmackssache, braucht sich auch R.F.D. 10,000 B.C. jedoch nicht für seine Effektarbeit verstecken. Insbesondere der als Zugtier der prähistorischen Postkutsche angespannte Saurier ist einen Blick wert. Eine wesentlich bedeutsamere Stufe in Richtung Die verlorene Welt stellt allerdings The Ghost of Slumber Mountain dar, in dem O'Briens Effekte erstmal mit Szenen, die echte Schauspieler zeigen, kombiniert werden.

Originaltitel: R.F.D. 10,000 B.C.: A Mannikin Comedy
Produktionsland: USA
Erstaufführung: 1916, USA
Regie: Willis H. O'Brien

OFDb, IMDb

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